Aktuelles

23.08.2014

VLN Nürburgring

Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen

auf VW Scirocco Bioconcept-Car

von Four Motors

Startnummer 577

Die Vorfreude steigt ...

Starke Konkurrenz beim Highlight der VLN-Saison:
Am Samstag, 23. August 2014, wird mit dem 6-Stunden-Rennen der wichtigste VLN-Wettbewerb der Saison gestartet. Und auf den Bio-Rocco und seine Fahrer wartet am Nürburgring eine harte Aufgabe....
„Wir freuen uns auf ein sportliches Kräftemessen – auch mit der fossilen Konkurrenz“, so der Four Motors Teamchef Tom von Löwis. Der Bio-Rocco geht nach einem kompletten Neuaufbau des Motors an den Start. Das Fahrerquartett setzt sich wie beim 24h Rennen aus Smudo, Tom von Löwis, Daniel Schellhaas und Sascha Friedrich zusammen.
Das Team von Four Motors ist bereits am Freitag vor Ort und nutzt die Zeit von 16 bis 18 Uhr für Test- und Einstellfahrten. Fans des Bio-Rocco können das Geschehen am Nürburgring zeitnah auf Twitter und auf Facebook verfolgen.

Die Vorbereitungen zum zweiten Highlight der Saison laufen nach Plan:
W & S Motorsport bereitet den BioRocco auf das Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 22./23. August vor.
Mit an Bord wie immer Smudo und Tom. Im zweiten Jahr dabei Daniel Schellhaas, das S von W & S sowie Sascha Friedrich. Sascha ist bisher der jüngste Fahrer im Four Motors-Team.

Nach den Motorproblemen beim 24h Rennen, nehmen wir das 6h Rennen mit einem neuen 2.0l TDI Aggregat in Angriff. Da Mathias Grundler vom 24h Motor nichts mehr übernehmen konnte, wird der Motor nur aus Neuteilen aufgebaut, die entsprechend überarbeitet worden sind. Fertigstellung gegen Ende dieser Woche, danach geht’s auf den Prüfstand… We keep you posted.

Pylonenfehler stoppt Siegesserie

Die Serie ist gerissen. Ein Pylonenfehler stoppt Sascha Friedrich am 17.08.2014 beim PSV Oberhausen. Schon beim ersten Lauf auf dem MAN Gelände in Oberhausen fing Sascha sich einen Pylonenfehler und damit 3 Strafsekunden ein. Mit 0,51 Sekunden Rückstand konnte er aber durch seine beiden Topzeiten den zweiten Platz erreichen.

 

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... Platz 1 in Brühl

Am 03.08.2014 war Sascha Friedrich bei der Scuderia Augustusburg Brühl zu Gast. An dem Eisenwerk in Brühl konnte er seine Serie weiter ausbauen. Mit über 3 Sekunden Vorsprung gewann er souverän die Klasse G6. Nach dem Lauf stand dann auf einmal ein Vermessung der Höhe des Clubautos vom PSV Essen an, obwohl niemand einen Protest eingelegt hatte. Das Ergebnis für den PSV Essen: Der Polo kann noch ein bisschen tiefer :)

 

Damit übernimmt Sascha auch die Führung bei dem Pokalwettberwerb Automobil-Slalom 2014 des ADAC Nordrhein.

... und die Serie hält wieder ein 1. Platz

Bei der Veranstaltergemeinschaft PSV Oberhausen und Yeti Power Racing Team am 27.07.2014 geht die Siegesserie weiter.  Auch diesmal konnte die Zeiten keiner toppen und Sascha stand wieder ganz oben auf dem Treppchen. Die Stadtmeisterschaft Oberhausen führt Sascha bereits mit einem Lauf weniger an und in der ADAC Pokalwertung fehlen im, ebenfalls mit einem Lauf weniger, nur noch wenige Punkte.

Siegesserie geht weiter !

Am 06.07.2014 wurde an der Rheinischen Post in Düsseldorf gestartet. Ausrichter war der BTC Ratingen und die Strecke verlangte den Fahrern einiges ab. Aber auch hier war Sascha ein weiteres Mal nicht zu stoppen. Mit über 2 Sekunden Vorsprung gewann er die Klasse G6. In dem Pokalwettbewerb liegt er nun trotz einem Lauf weniger auf dem 2. Platz. Infos unter Ergebnisse.

Erfolgreiches Wochenende mit Doppelsieg

Auch bei der Scuderia Solagon am 29.06.2014, deren Lauf zur Stadtmeisterschaft Oberhausen gehört, gab Sascha den obersten Platz auf dem Treppchen nicht her.

1. Platz auch beim MSC Langenfeld

Nachdem Sascha an dem 3. Lauf zum ADAC Nordrhein Pokal 2014 beim MSC Ranzel noch urlaubsbedingt fehlte, konnte er beim 4. Lauf von dem MSC Langenfeld wieder überzeugen. Mit über einer Sekunde Vorsprung behauptete er sich auch bei Regen und belegte wieder Platz 1 in der Klasse G6 auf dem VW Polo vom PSV Essen.

Motorschaden stoppt Sascha Friedrich

"Guten Morgen Nürburgring, perfekte 24h-Bedingungen. Die gönnen wir allen Teams und Fahrern. Uns hat der Renngott im Nachttraining einen Strich durch die Rechnung in Form eines Motorschadens gemacht. So schade nachdem der Bioconcept-Scirocco... in den letzten Rennen und auch in der gesamten Vorbereitung so perfekt performed hat. Danke an dieser Stelle an alle, die uns dabei unterstützt haben. Und jetzt: Kopf hoch, Kreuz durchstrecken und nach vorne schauen – es lohnt sich!!!"
Diesen Text musste Sascha leider am Freitag veröffentlichen und das war das Aus für das 24H-Rennen 2014. Mit großen Erwartungen war er bereits am Mittwoch angereiset. Die ersten Runden im Bioconcept Scirocco liefen auch sehr gut, leider musste er dann im Nachtqualifying den Scirocco an der Strecke abstellen. Das Team von Four Motors stellte dann einen Motor-schaden fest und damit war der Start nicht mehr möglich.

Sascha startet beim ADAC 24H-Rennen 2014

Nach dem letzten Jahr kann Sascha auch dieses Jahr wieder am 24H-Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen. Für das Team Four Motors geht er mit einem Scirocco Bioconcept-Car an den Start.

Four Motors ist in Deutschland das erste auf nachhaltige Mobilität spezialisierte Rennteam. Die grünen Pioniere setzten Biokraftstoffe und biogene Werkstoffe im Motorsport ein.

Einer der 4 Fahrern ist der Sänger Smudo von den Fantastischen Vier der schon seit vielen Jahren mit dem Teamchef Thomas von Löwis of Menar zusammen arbeitet.  Der EX-DTM-Fahrer ist der dritte Fahrer für das 24H-Rennen und Daniel Schellhaas der vierte Fahrer im Team.

... und geht weiter mit einem 1. Platz

Auch beim zweiten ADAC Pokallauf war Sascha nicht zu schlagen. Mit fast einer Sekunde Vorsprung sicherte er sich mit zwei fehlerfreien Läufen den obersten Platz auf dem Treppchen. Damit baut er seine Führung in dem Pokalwettbewerb des ADAC Nordrhein weiter aus.

Saison 2014 begann mit dem 1. Platz

Am 20.04.2014 gingen in der Klasse G6 beim RC Neuss 31 Starter in den ADAC Pokallauf. Auch an diesem Tag konnte Sascha Friedrich überzeugen. Mit zwei fehlerfreien schnellen Läufen sicherte er sich den ersten Platz. Damit führt er auch im ADAC Pokal 2014.

Erster Einsatz neuer VW Polo vom PSV Essen

Am 19.05.2014 startete Sascha Friedrich mit dem neuen VW Polo vom PSV Essen beim RC Neuss. Es war der Testlauf für den Pokallauf am nächsten Tag. Ein überaus erfolgreicher Test, der mit dem ersten Platz endetet.

Kein Start beim VW Scirocco R-Cup 2014, da die Sponsorensuche leider nicht erfolgreich war.

Fahrerplatz für VW Scirocco R-Cup 2014

Auf die Probe gestellt: Nachwuchspiloten beim Sichtungslehrgang des Scirocco R-Cup.

Es ist ein kühler Novembermorgen in Oschersleben. Nebel liegt in der Luft, in der Nacht hat es kräftig geregnet, die Strecke ist komplett nass. Schwierige Bedingungen für die 28 ausgewählten jungen Nachwuchspilotinnen und -piloten, die zum Sichtungslehrgang des Volkswagen Scirocco R-Cup geladen sind. Die Bewerber kommen aus aller Welt – und haben eines gemeinsam: Sie möchten sich für ein Scirocco Cockpit in der Saison 2014 empfehlen. Unter den kritischen Augen der Instruktoren müssen sie auf dem Rundkurs der Motorsport Arena zeigen, was sie können. Insgesamt drei Tage dauert die Auswahlprozedur. Gestern standen Grundlagen wie Speed- und Ballslalom sowie Vollbremsungen im Cup-Polo auf dem Programm. Heute steigen die meisten der Bewerber zum ersten Mal in ihrem Leben in den bis zu 285 PS starken Cup-Scirocco.

Bevor es auf die Strecke geht, gibt es für alle eine kurze Einführung, bei der Grundlagen zum Auto und zum Verhalten auf der Strecke erklärt werden. Chefinstruktor Fabian Plentz mahnt alle Beteiligten zur Vorsicht: „Wer das Auto crasht, fährt nach Hause.“

Ausritte ins Kiesbett gehören dazu
Also ran an die Transponder, denn heute wird auf Zeit gefahren. „Lead and Follow“ heißt die erste Übung, bei der die Teilnehmer hinter einem Führungsfahrzeug Anschluss halten müssen. Für die meisten kein Problem, da es die Instruktoren angesichts der nassen Strecke eher ruhig angehen lassen. Im Anschluss ist freies Zeitfahren angesagt – Gelegenheit, mit dem Auto auf Tuchfühlung zu gehen und die eigenen Grenzen auszutesten. Gesagt, getan. Prompt folgen der ein oder andere Dreher sowie diverse Ausritte ins Kiesbett.

„Der Knoten ist geplatzt“
Davon bleiben selbst „alte Hasen“ wie Jakub Szczepanik nicht verschont: Der gebürtige Pole ist bereits zum zweiten Mal dabei. 2012 konnte er eines der begehrten Cockpits ergattern – doch dann sprang der Sponsor in letzter Minute ab. Dieses Jahr versucht er es erneut. „Einmal habe ich mich gedreht, aber dann ist der Knoten geplatzt. Jetzt komme ich mit dem Auto klar. Ich habe ein ganz gutes Gefühl – aber natürlich weiß man nie, wie die Konkurrenz sich schlägt“, erklärt der 23-jährige Maschinenbau-Student.

Optimistisch zeigt sich auch Sascha Friedrich. Der angehende Kfz-Mechatroniker bringt Erfahrung aus dem Kartsport und dem Automobilslalom mit und war 2013 bereits beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Start. „Der Scirocco macht wirklich Spaß. Das Auto ist toll zu fahren – wenn man auf ein paar Dinge achtet. Es ist eben ein Fronttriebler, da muss man beim Anbremsen auf die Hinterachse achten, damit das Heck nicht abhaut“, fachsimpelt der Essener.

Jeder Patzer wird notiert
Nach dem Zeitfahren wird es ernst: Jetzt müssen die Kandidaten unter Beobachtung der Instruktoren fahren. Hier zählt nicht nur eine möglichst schnelle Zeit, sondern auch Fahrzeugbeherrschung und das Fahren auf der Ideallinie. Chefinstruktor Fabian Plentz, der selbst in der europäischen Sports Car Challenge (SCC) unterwegs ist, steht an der Strecke und nimmt die Teilnehmer genau unter die Lupe. Jeder Patzer wird sofort notiert. „Bis jetzt schlagen sie sich ganz gut, trotz der widrigen Bedingungen“, lobt der Rennfahrer. „Es geht aber nicht nur um den Speed. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen. Das heißt, möglichst ‚rund‘ zu fahren und keine Kurve zu verpatzen.“

Wer am Ende zu den Glücklichen zählt, werden die Kandidaten in den kommenden Wochen erfahren. Über eines sind sie sich aber bereits einig: Spaß gemacht hat der Sichtungslehrgang auf jeden Fall – auch wenn das ersehnte 2014er-Cockpit vielleicht (noch) nicht winkt.

 

Sascha Friedrich zählt nun zu den Glücklichen und jetzt geht die Arbeit richtig los. Innerhalb von kürzester Zeit muss er nun auf Sponsorensuche gehen.